Revisionsoperation

Revisionsoperation

  1. Was ist Revisionsoperation?

Bei der Adipositas-Chirurgie gibt es immerhin die Möglichkeit, wenn auch gering, dass der Patient zunimmt. Mit einer zweiten Operation, kann man die Patienten veranlassen, wieder abzunehmen. Diese sekundären Interventionen nennt man Revision-Chirurgie.

  1. Welche Patienten sind für die Revision-Chirurgie geeignet?

Revision-Chirurgie ist für die Patienten, die nach der Adipositas-Chirurgie wieder zugenommen haben oder nicht genug abnehmen konnten, geeignet. Aber, man soll für jeden Patienten die individuell anpassende Version auswählen. Nicht jede Methode kann an jedem Patienten durchgeführt werden. All diese Interventionen können laparoskopisch durchgeführt werden.

  1. Wo und von wem wird die Revisionsoperation gemacht?

Die Revisionsoperationen sind spezielle Interventionen, die große Erfahrung und Fertigkeit verlangen. Der Chirurg und die Klinik sollen die folgenden Eigenschaften besitzen:

  1. Große Erfahrung in der laparoskopischen Chirurgie (mindestens 2000 laparoskopische Operationen, mindestens 1000 Adipositas-Operationen)
  2. Fähigkeit jede Adipositas-Operation durchzuführen.
  3. Anwesenheit eines voll ausgebauten Endoskopie-Zentrums und die ausreichende Ausrüstung erforderlich für jede endoskopische Untersuchung und Intervention.
  4. Die Anwesenheit eines voll ausgerüsteten Krankenhauses, das für solche Interventionen geeignet ist.
  1. Kann man bei der begleitenden Erkrankungen wie Zuckerkrankheit, Asthma und Hypertonie die Revisionsoperation durchführen?

Diese Krankheiten werden entweder von Adipositas verursacht oder verstärkt und bilden kein Hindernis für Revisionsoperation.

  1. Wie wird die Patientin für die Operation vorbereitet? Welche Untersuchungen werden durchgeführt?

Zuerst, soll man über die vorherige Operation Bescheid wissen. Der medizinische Bericht über die vorherige Operation und andere Krankheiten soll angesehen werden. Die Endoskopie soll von dem Chirurgen, der auch die Operation durchführen wird, gemacht werden. Außer der Endoskopie, Röntgen-Untersuchungen mit Barium, kontrastverstärkte Abdomen-Tomographie oder kontrastverstärkte Kernspintomographie würden sehr hilfreich sein, um die anatomischen Veränderungen der ersten Operation besser sichtbar zu machen.

Die folgenden Untersuchungen werden für alle Patienten, als ob Sie vorher nicht untersucht worden wären, durchgeführt:

  1. Biochemische Blutanalyse
  2. Hämogramm
  3. Hormonanalyse
  4. Teste für Hepatitis
  5. Abdominale Ultraschall-Untersuchung
  6. Magen-Endoskopie (mit Hilfe eines Anästhesisten)
  7. EKG
  8. Röntgen der Lunge
  9. Lungenfunktion Teste
  10. Laufbandtest und Echokardiografie, wenn nötig ist

Nach der Vollendung der Teste, Fachärzte für Anästhesiologie, Innere Medizin, Kardiologie, Pulmologie und Endokrinologie werden die nötigen Untersuchungen ausführen. Dabei sucht man nach möglichen zugrundeliegenden Erkrankungen, die für das Übergewicht verantwortlich sein könnten. Wenn es nicht solche Krankheiten gibt, untersucht man, ob der Patient für Anästhesie geeignet ist. Die Fachärzte machen Vorschläge, wenn es nötig ist. Mit Hilfe dieser Untersuchungen werden die Probleme, die während und nach der Operation auftauchen können, minimiert.

  1. Wie wird die Revisionsoperation durchgeführt?

Manche Interventionen können mit Endoskopie durchgeführt werden. Alle andere Interventionen führt man laparoskopisch. Bei diesen Operationen ist die Erfahrung des Chirurgen besonders unentbehrlich. Die laparoskopische Chirurgie wird mit einigen kleinen Hautschnitten ausgeführt. Spezielle Instrumente werden durch in diesen Schnitten gelegt, um die Handgeräte in den Bauchraum einzuführen. Einer von diesen Schnitten wird für das chirurgische Teleskop, der mit einer Video-Kamera verbunden ist, vorbereitet und die Anderen sind für die fachbezogenen chirurgischen Apparate angefertigt. Der Chirurg beobachtet die Operation auf einem Videomonitor. Ein erfahrener Chirurg kann mit der laparoskopischen Methode so gut wie bei einer offenen Chirurgie umgehen.

  1. Welche Varianten der Revisionsoperation gibt es?
  1. Patienten mit einem Magenband: Zuerst wird der Band entfernt. Diese Intervention kann in mehreren Sessionen aber auch schon in einer Session fertiggestellt werden. Bei manchen Patienten, verankert der Band in den Magen. In solchen Fällen wird der Band endoskopisch entfernt. Nachdem der Band herausgenommen wird, kann jede Operation durchgeführt werden, als ob der Patient nicht vorher operiert worden wäre.
  2. Patienten mit dem Magenbypass: Wenn die Passage zwischen der Magen und der Darm erweitert ist, wird sie mit Hilfe der Sclerotherapy wieder verengt. Drei bis vier endoskopische Sessionen sind normalerweise ausreichend für diesen Zweck. Da, nach diesem Verengungsprozess Nahrungen länger im Magen aufgehalten, dauert das Sättigungsgefühl relativ länger. Der Darmschlingen, der mit dem Magen verbunden ist, wird getrennt. Dieser Darmschlingen kann an einer mehr distalen Stelle wieder verbindet werden. So berühren die Nahrungen nur mit einem kleineren Teil des Darmes und so wird die eingenommenen Kalorien reduziert.

Neu herstellte Bypässe zwischen den Darmteilen können die Berührung der Nahrung mit dem Darm noch mehr beschränken.

  1. Patienten mit der Sleeve-Gastrektomie: Eine neue Sleeve-Gastrektomie kann schon wieder durchgeführt werden, wenn die erste Operation nicht befriedigend oder der Magen wieder geweitet ist.

Roux-en-Y (proximal) kann eine Alternative sein. Diese Version ist die häufigste Magenbypass Technik und der häufigste bariatrische Prozedur in der Vereinigten Staaten. Diese Technik verursacht minimale Ernährungsprobleme.  Ein Magenpouch, der kleiner als 30 mL ist, wird an dem (proximalen gastrischen) Eingang hergestellt. Das Volumen dieses neuen Magenpouches ist kleiner als ein Teeglas. Der verbleibende Magen wird außer Betrieb gesetzt, so dass die Nahrungen nur in den Magenpouch kommen können. Der Dünndarm wird an der distalen Stelle (nahe beim Dickdarm) um etwa 50-75 cm verkürzt und wird an den neuen Magenpouch verbunden. Der übrigbleibende Darmteil, der die Gallenblase- und Pankreaskanäle beinhaltet, wird wieder an einer 70-80 cm entfernten Stelle verbunden.

Duodenal Switch: Bei der Intervention, wird Duodenum separiert und eine Verbindung mit dem distalen Teil des Darmes hergestellt. So kommen die Nahrungen mit einer geringeren Darmoberfläche in Berührung.

Transit Bipartition (intestinale Zweiteilung): Diese Intervention ermöglicht auch die Verbesserung der Zuckerkrankheit. Eine Anastomose wird zwischen eine Stelle nahe zum Magenausgang und den distalen Teil des Dünndarmes hergestellt. So geht die Hälfte der Nahrungen durch den ganzen Darm durch, die andere Hälfte geht direkt in den distalen Teil des Darmes. So wird nicht nur die Zunahme des Patienten verringert, aber auch die Zuckerkrankheit kontrolliert, so dass der Bedarf für Insulin reduziert wird.

Magenbypass, Roux-en-Y (distal): Der normale Dünndarm hat eine Länge von 600-1000 cm. Der Darmteil mit dem Gallenblasenkanal wird etwa an einer 1 m distalen Stelle wieder mit dem Darm verbunden. Die Verbindung des Gallenblasenkanals zum distalen Darm führt prinzipiell zur Malabsorption (Resorptionsstörung) von Fetten, Stärke und fettlöslichen Vitaminen. Die nicht absorbierte Fette und Stärke werden in den Dickdarm geliefert. Der Patient nimmt schneller ab, aber können manche seriösen Ernährungsprobleme (z.B: Vitaminmangel) auftauchen. Außerdem, wegen der bakteriellen Aktivität entstehen reizende Substanzen und faul riechende Blähungen.

  1. Ist es wichtig, welche Marken-Apparate man für die Revisionsoperation auswählt?

Es gibt sehr viele Marken im Markt. Zwei amerikanische Marken sind die häufigst verwendeten und erstklassigen Apparate in der Welt. Aber diese Marken sind viel teurer als die chinesischen Marken. Man muss doch nicht vergessen, dass die Gesundheit viel wichtiger als die Kosten einer Operation ist. Jedes Gerät, das bei der Sleeve-Gastrektomie verwendet wird, hat einen speziellen Barcode mit einer Seriennummer. Diese Barcode wird in das Dossier des Patienten eingetragen. Sie sollen unbedingt nach der verwendeten Materialien fragen.

  1. Macht man eine Dichtheitsprüfung bei der Revisionsoperation?

Dichtheitsprüfung wird während der Revisionsoperation und am zweiten Tag nach der Operation durchgeführt. Mit der Dichtheitsprüfung während der Operation kontrolliert man die Leckage an der genähten Stellen. Festgestellte Leckagen werden mit zusätzlichen Nähten verhindert. Nach der Operation, bevor man Ernährung mit flüssigen Lebensmittel anfängt, wird die Dichtheitsprüfung wiederholt. Wenn nötig, geeignete Interventionen durchgeführt.

  1. Verwendet man Nähte bei der Revisionsoperation?

Die Verwendung von Nähten um den speziellen Geräten (Stapler) ist noch umstritten. Manche Chirurgen glauben, dass Nähte die Wahrscheinlichkeit von Blutung und Leckage verhindern und sie bei jedem Patienten verwendet werden sollen. Hingegen, manche andere Chirurgen behaupten, dass die Nähte zusätzliche Schaden in den Gefäßen verursachen und demzufolge die Wahrscheinlichkeit von Blutung und Leckage erhöhen. In unserer Klinik, wir stehen in der Mitte von diesen zwei Meinungen. Wir verwenden Nähte nicht bei jedem Patienten, aber wir können schon einige Nähte verwenden, wenn wir die Staplerlinie nicht als zuverlässig betrachten. Unsere viel bessere Resultate im Vergleich zum Durchschnitt in der Welt beweist schon, dass unsere Methode viel erfolgreicher ist. Das Wichtigste daran ist, dass der Chirurg genug Erfahrung hat, in jedem Problem einzugreifen und zu korrigieren.

  1. Warum verabreicht man einen Blutverdünner während Revisionsoperation?

In jeder chirurgischen Operation gibt es die Möglichkeit der Thrombus-Entwicklung, der die Blutgefäße verschließen kann. Wenn ein Gefäß, der die lebenswichtigen Organe, wie Herz, Lunge und Gehirn durchströmt, verschlossen wird, können sehr schwere Komplikationen auftauchen. Das Embolie-Risiko wird mit dem zunehmenden Körpergewicht erhöht. Deswegen werden Blutverdünner zu jedem Patienten unabhängig von der Art der Chirurgie verabreicht. Trotz einer Erhöhung vom Blutungsrisiko, seine Vorteile überwiegen. Mit der Blutverdünner-Therapie beginnt man gleich vor der Operation und führt noch 2 Wochen nach der Operation weiter. Die Anwendung kann bei den Patienten mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder mit einer vorherigen Embolie länger dauern.

  1. Erlebt der Patient/die Patientin Schmerz nach der Revisionsoperation?

Weil Revisionsoperation laparoskopisch mit kleinen Hautschnitten durchgeführt wird, tritt nur ein leichter Schmerz auf. Ein Ausdruck wie “Er/sie ist operiert, es nicht normal, dass er Schmerzen hat” ist eigentlich falsch. Im 21. Jahrhundert, kein Patient soll an Schmerzen leiden. Jedem Kranken wird nach der Operation Schmerzmittel verabreicht, sodass er/sie keine Schmerzen hat. Das Wichtigste daran ist, dass jeder Mensch eine andere Schmerzschwelle hat. Darüber hinaus, die Verträglichkeit und Bioverfügbarkeit jeder Medikamente sind verschieden. Deswegen kann die Behandlung nicht standardisiert werden. Das Schmerzmittel soll nach dem individuellen Bedarf reguliert werden.

  1. Bekommt man Narben nach der Sleeve-Gastrektomie?

Die ästhetischen Resultate sind ziemlich gut, weil die Wunden sehr klein sind. Nach einigen Monaten werden diese Wundlinien fast unsichtbar. Nach der Wundheilung, Ihr Arzt wird eine Creme verordnen, die die ästhetische Heilung unterstützt. Wenn Sie diese Creme drei Monate lang regelmäßig verwenden, wird das Ergebnis viel besser sein.

  1. Wann kann der Patient sich nach der Sleeve-Gastrektomie wieder ernähren?

Sie dürfen nach der Dichtheitsprüfung am zweiten Tag anfangen, flüssige Nahrungen einzunehmen. Nach einer zwei-wöchigen Ernährung mit flüssigen Nahrungen, sollen Sie zwei weitere Wochen lang weiche Nahrungen (wie Brei) einnehmen. Durch diese ganze Periode, unsere Diätspezialisten werden für Beratung bereit sein.

  1. Wie werden die Ernährung und Vitamin und Mineralien Ergänzung nach Sleeve-Gastrektomie geregelt?

Eiweißversorgung ist wichtig für die ersten 15 Tagen. Besonders im ersten Jahr, sollen die Patienten vitamin- und mineralstoffhaltigen Nahrungsergänzungen einnehmen. Je nach der Art der Operation, ändert sich der Bedarf für Eiweiß und Vitaminen. Diese Behandlung ist nicht standardmäßig, es soll bei den routinemäßigen Kontrollen angepasst werden.

  1. Kann der Patient/die Patientin gleich nach der Revisionsoperation aufstehen und zur Arbeit gehen?

Da die Operation laparoskopisch durchgeführt wird, Sie können nach zwei Stunden aufstehen und schreiten. Während Ihres Aufenthalts im Krankenhaus können Sie sich schon selbst pflegen, sie werden die Pflege einer Krankenschwester nicht brauchen. Wenn Sie ein Büroangestellter sind oder an einer körperlich nicht-anspruchsvollen Tätigkeit arbeiten, können Sie in einer Woche zur Arbeit gehen. Anderenfalls, Sie sollen einen Monat warten, bevor Sie wieder zur Arbeit gehen. Nach der Behandlung stellen wir eine geeignete Krankenmeldung zu.

  1. Wann werden die Fäden nach der Revisionsoperation gezogen?

Da man oft selbst-auflösende Fäden verwendet, ist Fäden Entziehung nicht erforderlich. Wenn der Chirurg aus irgendeiner Grund nicht selbst-auflösende Fäden verwendet hat, werden sie während der routinemäßigen Kontrolle am 10. Tag entzogen.

  1. Wann kann der Kranke nach der Revisionsoperation wieder baden?

Wenn Sie vom Hospital entlassen sind, dürfen Sie schon baden. Die genähten Wunden dürfen nass werden. Sie sollen sich mit einem sauberen Badetuch trocknen und Batticon auftragen. Warten Sie bitte bis Batticon austrocknet, bevor Sie sich ankleiden. Wenn es ausgetrocknet ist, färbt Batticon nicht mehr Ihre Kleidung. Sie brauchen ab 10. Tag Batticon nicht mehr aufzutragen.

  1. Kann der Patient nach der Revisionsoperation Medikamente nehmen?

Bitte nehmen Sie im ersten Monat nach der Revisionsoperation keine andere Medikamente außer von uns Verordneten. Wenn ein anderer Arzt ein Medikament verschreibt, bitte wenden Sie sich an uns. Nach dem ersten Monat, können Sie alle verordneten Medikamente einnehmen. Wir bitten dennoch, dass Sie nicht viel Schmerzmittel einnehmen und mit den Medikamenten reichlich Wasser trinken.

  1. Wozu dient Revisionsoperation?

Wenn auch der Wirkungsmechanismus je nach der Art der Operation verschieden ist, dient die Revisionsoperation grundsätzlich zur Beschränkung der Nahrungseinnahme und zur Verringerung der Berührung der Nahrungen mit dem Darm. Außerdem, der veränderte hormonelle Mechanismus zwischen der Magen und Därme ermöglicht die Kontrolle des Blutzuckerspiegels und schnelle Abnahme.

  1. Nimmt der Patient nach der Revisionsoperation wieder zu?

Dieses Risiko ist ziemlich gering. Um aus dem neuen Verdauungsumstand Vorteil zu ziehen, soll der Patient täglich nur 2-3 Mahlzeiten haben und nicht zwischen Mahlzeiten essen. Diese Operation erfordert die Änderung der vorherigen Ernährungsgewohnheiten. In den späteren Stadien der Operation ist die Mahlzeitkapazität bei den zugenommenen Patienten nicht erhöht. Der Grund der Zunahme ist kalorienreiche Lebensmittel, die die Patienten zwischen der Mahlzeiten essen. Leider gibt es keine bekannte Operation, die diese Ernährungsgewohnheit behandeln kann.

  1. Wie hoch sind die Kosten der Revisionsoperation? Ist sie eine teure Operation?

Unsere Klinik arbeitet unter einer amtlichen Vereinbarung mit SGK und bietet Dienste mit angemessenen Preisen. Für weitere Information bitte rufen Sie an.

Die Adipositas-Operationen sind normalerweise teurer als andere Operationen. Aber man muss hier einige wichtige Punkte betonen:

  1. Die verwendeten Materialien sind ziemlich teuer. Es gibt viele verschiedene Geräte im Markt. Zwei amerikanische Marken sind häufigst verwendete und erstklassige Apparate in der Welt. Aber diese Marken sind viel teurer als die chinesischen Marken. Man muss doch nicht vergessen, dass Gesundheit wichtiger als Kosten ist.
  2. Der Operationsraum und das Krankenhaus muss bestimmte Ausrüstungen besitzen und Qualitätsbedingungen erfüllen. Eine genügende Anzahl von Intensivpflegebetten, ganztägig arbeitende Fachärzte für alle Fachgebiete sind vorgeschrieben. Alles vom Operationstisch bis zum Krankenbett soll für die fettleibigen Patienten geeignet sein. Deswegen, sind nicht alle Krankenhäuser für solche Operationen geeignet.
  3. Die Adipositas-Chirurgie endet nicht mit der Operation, ein Beratungsteam, das rund um die Uhr, sieben Tage die Woche arbeiten, muss immer bereit sein.
  4. Die Kosten der Teste und Vorbereitungsinterventionen nötig für die Revisionsoperation sind ziemlich hoch.

Um alle diese Bedingungen zu erfüllen, muss man die Kosten der chirurgischen Interventionen dementsprechend erhöhen. Wenn auch man die Lebensqualität nicht berücksichtigt, Adipositas verursacht die hauptsächlichen Kosten. Gesundheitsprobleme wie Gelenkstörungen, Zuckerkrankheit, Asthma, Schlafapnoe und Hypertonie kosten weit mehr.

 

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