Op. Dr. Cemal Kara

MAGENBYPASS

Detaillierte Informationen über Magenbypass.




  1. Was ist Magenbypass?

Bypass bedeutet die Anwendung eines kürzeren Wegs. Es bedeutet in der allgemeinen Chirurgie die Herstellung einer Passage vom Magen an den Darm. Er ist eine geeignete Methode für die Fälle, bei denen der Ausgang des Magens behindert ist. In der Adipositas-Chirurgie bedeutet er aber, dass ein großer Teil des Magens außer Betrieb gesetzt wird. In dieser Chirurgie Technik, kommt die eingenommene Nahrung nur etwa mit der Hälfte des Darmes zur Berührung und wird so verdaut.

  1. Für wen eignet sich der Magenbypass?

Magenbypass eignet sich für die Patienten, die fettleibig sind und nicht abnehmen können und die neben dem Übergewicht an Insulinresistenz, Gelenkerkrankungen und ähnlichen Beschwerden leiden. Bis vor 5 Jahren, war er die häufigste Methode. Danach Sleeve-Gastrektomie bekam mehr populär. Heutzutage wird er nur bei den Patienten, die nach Sleeve-Gastrektomie wieder zunehmen, als eine zweite Intervention (Revisionsoperation) durchgeführt. Er kann noch immer als eine Revisionsoperation bei allen Patienten, die sich Sleeve-Gastrektomie, Magenband, Magenplikatur oder vertikale Gastroplastie unterzogen haben, durchgeführt werden. All diese Interventionen werden laparoskopisch gemacht

  1. Kann man Magenbypass bei Erkrankungen wie Zuckerkrankheit, Asthma und Hypertonie durchführen?

Diese Krankheiten werden entweder von Adipositas verursacht oder verstärkt und bilden kein Hindernis für Magenbypass-Operation.

  1. Wie wird die Patientin für die Operation vorbereitet? Welche Untersuchungen werden durchgeführt?

Die folgenden Untersuchungen werden für alle Kranken durchgeführt:

  1. Biochemische Blutanalyse
  2. Hämogramm
  3. Hormonanalyse
  4. Teste für Hepatitis
  5. Abdominale Ultraschall-Untersuchung
  6. Magen-Endoskopie (mit Hilfe eines Anästhesisten)
  7. EKG
  8. Röntgen der Lunge
  9. Lungenfunktion Teste
  10. Laufbandtest und Echokardiografie, wenn nötig ist

Nach der Vollendung der Teste, unsere Fachärzten für Anästhesiologie, Innere Medizin, Kardiologie, Pulmologie und Endokrinologie werden die nötigen Untersuchungen ausführen. Dabei sucht man nach möglichen zugrundeliegenden Erkrankungen, die für das Übergewicht verantwortlich sein können. Wenn es nicht solche Krankheiten gibt, kontrolliert man, ob der Patient für Anästhesie geeignet ist. Die Fachärzte machen Vorschläge, wenn sie nötig sind. Mit Hilfe dieser Untersuchungen werden die Probleme, die während und nach der Operation auftauchen können, minimiert.

  1. Wie wird der Magenbypass durchgeführt?

Der ganze Prozess ist eine laparoskopische Intervention. Die laparoskopische Chirurgie wird mit einigen Hautschnitten ausgeführt. Spezielle Instrumente werden in diesen Schnitten gelegt, um die Handgeräte in den Bauchraum einführen zu können. Einer von diesen Schnitten wird für das chirurgische Teleskop, das mit einer Video-Kamera verbunden ist, vorbereitet und die Anderen werden für die fachbezogenen chirurgischen Apparate fertiggestellt. Der Chirurg beobachtet die Operation auf einem Videomonitor. Ein erfahrener Chirurg kann mit der laparoskopischen Methode so gut wie bei einer offenen Chirurgie umgehen.

Die erste Magenbypass-Operation wurde in 1967 und der erste laparoskopische (Roux-en-Y) wurde in 1993 durchgeführt. Man betrachtet Magenbypass als einer der schwierigsten Operationen unter beschränkten Zugang-Techniken. Trotzdem wurde diese Methode sehr populär, weil sie die Verkürzung des Hospitalaufenthalts, Verringerung der Narbenbildung und des Hernie-Risikos ermöglicht. Der Magen wird an der Verbindungsstelle mit Ösophagus so geschnitten und getrennt, dass nur 5-10 Prozent des Magens übrig bleibt. So wird einen Magenpouch mit einem Volumen von 30 mL am Eingang des Magens gebildet. Das Volumen dieses Magenpouch ist kleiner als ein Teeglas. In dieser Operation ist der Magen – im Gegenteil zu Sleeve-Gastrektomie – nicht entfernt, in seiner Stelle erhalten. Der getrennte Teil des Magens ist außer Betrieb gesetzt und nur der Magenpouch hat eine funktionelle Verbindung mit dem Verdauungssystem. Die Nahrung kommt durch Ösophagus in diesen Magenpouch. 50-70 cm des distalen Darm wird geschnitten und die neugebildete Öffnung wird an den Magen verbunden. Das Ende des verbleibenden Darmes, der mit den Gallenblasen- und Pankreas-Kanälen verbunden ist, wird an einer 70-80 cm entfernten Stelle wieder mit dem Darm verbunden. All diese Prozesse (schneiden, trennen, verbinden und anastomosieren) werden mit speziellen Hightech-Geräten, die “Stapler” heißen, durchgeführt.

  1. Welche Varianten des Magenbypasses gibt es?
    1. Magenbypass, Roux-en-Y (proximal): Diese Technik ist die häufigste Methode unter den Magenbypass Methoden und ist die meist angewendete bariatrische Methode in der Vereinigten Staaten. Sie verursacht sehr selten Ernährungsprobleme. Ein Magenpouch mit einem Volumen von 30 mL wird an dem Eingang des Magens gebildet. Das Volumen dieses Magenpouch ist kleiner als ein Teeglas. In dieser Operation ist der Magen – im Gegenteil zu Sleeve-Gastrektomie – nicht entfernt, an seiner Stelle erhalten. Der getrennte Teil des Magens ist außer Betrieb gesetzt und nur der Magenpouch hat eine funktionelle Verbindung mit dem Verdauungssystem. Die Nahrung kommt durch Ösophagus in diesen Magenpouch. 50-70 cm des distalen Darmes wird geschnitten und die neugebildete Öffnung wird mit dem Magen verbunden. Das Ende des verbleibenden Darmes, der mit den Gallenblasen und Pankreas Kanälen verbunden ist, wird an einer 70-80 cm entfernten Stelle wieder mit dem Darm verbunden.
    2. Magenbypass, Roux-en-Y (distal): Die normale Länge des Dünndarms ist zwischen 600 und 1000 cm. Das Ende des Darms, das mit dem Gallenblasenkanal verbunden ist, wird mit dem Darmteil, der etwa 1 m entfernt ist und die Nahrung leitet, verbunden. Das Zusammentreffen der Galle mit der Nahrung im distalen Teil des Darmes verursacht die Malabsorption von Fetten, Stärke und noch dazu Mineralien und fettlöslichen Vitaminen. Nicht absorbierte Fette und Stärke werden in den Dickdarm eingeführt, was eine schnelle Abnahme ermöglicht. Dennoch, können seriöse Ernährungsprobleme wie Vitaminmangel auftauchen. Außerdem, reizende Substanzen und faul riechende Blähungen wegen der bakteriellen Aktivität entstehen.
    3. Loop-Magenbypass (mini Magenbypass):

In dieser Methode wird der Darm direkt mit dem Magen verbunden, ohne ein Zweiteilungsprozess. Obwohl sie eine viel einfachere Methode ist, Galle und Pankreas-Enzyme können vom Darm in den Magen und vom Magen in den Ösophagus entweichen und seriöse Inflammation und Geschwüre in der Ösophagus-Wand verursachen. Deswegen, trotz ihrer Einfachheit wird sie heute nicht mehr bevorzugt.

  1. Ist es wichtig welche Marken-Apparate man für den Magenbypass auswählt?

Es gibt sehr viele Marken im Markt. Zwei amerikanische Marken sind die häufigst verwendeten und erstklassigen Apparate in der Welt. Aber diese Marken sind viel teurer als die chinesischen Marken. Man muss doch nicht vergessen, dass die Gesundheit viel wichtiger als die Kosten einer Operation ist. Jedes Gerät, das bei dem Magenbypass verwendet wird, hat einen speziellen Barcode mit einer Seriennummer. Diese Barcode wird in das Dossier des Patienten eingetragen. Sie sollen unbedingt nach der verwendeten Materialien fragen.

  1. Macht man eine Dichtheitsprüfung beim Magenbypass?

Dichtheitsprüfung wird während des Magenbypasses und am zweiten Tag nach der Operation durchgeführt. Mit der Dichtheitsprüfung während der Operation kontrolliert man die Leckage an der genähten Stellen. Festgestellte Leckagen werden mit zusätzlichen Nähten verhindert. Nach der Operation, bevor man Ernährung mit flüssigen Lebensmittel anfängt, wird die Dichtheitsprüfung wiederholt. Wenn nötig, geeignete Interventionen durchgeführt.

  1. Verwendet man Nähte beim Magenbypass?

Die Verwendung von Nähten bei der speziellen Geräten “Stapler” ist noch umstritten. Manche Chirurgen glauben, dass Nähte die Wahrscheinlichkeit von Blutung und Leckage verhindern und sie bei jedem Patienten verwendet werden sollen. Hingegen, manche andere Chirurgen behaupten, dass Nähte zusätzliche Schaden in den Gefäßen verursachen und demzufolge die Wahrscheinlichkeit von Blutung und Leckage erhöhen. In unserer Klinik, wir stehen in der Mitte von diesen zwei Meinungen. Wir verwenden Nähte nicht bei jedem Patient, aber wir können schon einige Nähte verwenden, wenn wir die Staplerlinie nicht als zuverlässig betrachten. Unsere viel bessere Resultate im Vergleich zum Durchschnitt in der Welt beweist schon, dass unsere Methode viel erfolgreicher ist. Das Wichtigste daran ist, dass der Chirurg genug Erfahrung hat, in jedem Problem einzugreifen und zu korrigieren.

  1. Warum verabreicht man einen Blutverdünner während des Magenbypasses ?

In jeder chirurgischen Operation gibt es die Möglichkeit der Thrombus-Entwicklung, die die Blutgefäße verschließen kann. Wenn ein Gefäß, der die lebenswichtigen Organe, wie Herz, Lunge und Gehirn durchströmt, verschlossen wird, können sehr schwere Komplikationen auftauchen. Das Embolie-Risiko wird mit dem zunehmenden Körpergewicht erhöht. Deswegen werden Blutverdünner zu jedem Patienten unabhängig von der Art der Chirurgie verabreicht. Trotz einer Erhöhung vom Blutungsrisiko, seine Vorteile überwiegen. Mit der Blutverdünner-Therapie beginnt man gleich vor der Operation und führt noch 2 Wochen nach der Operation weiter. Die Anwendung kann bei den Patienten mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder mit einer vorherigen Embolie länger dauern.

  1. Erlebt der Patient/die Patientin Schmerz nach dem Magenbypass ?

Weil der Magenbypass laparoskopisch mit kleinen Hautschnitten durchgeführt wird,

tritt nur ein leichter Schmerz auf. Ein Ausdruck wie “Er/sie ist operiert, es nicht normal, dass er Schmerzen hat” ist eigentlich falsch. Im 21. Jahrhundert, kein Patient soll an Schmerzen leiden. Jedem Kranken wird nach der Operation Schmerzmittel verabreicht, sodass er/sie keine Schmerzen hat. Das Wichtigste daran ist, dass jeder Mensch eine andere Schmerzschwelle hat. Darüber hinaus, die Verträglichkeit und Bioverfügbarkeit jeder Medikamente sind verschieden. Deswegen kann die Behandlung nicht standardisiert werden. Das Schmerzmittel soll nach dem individuellen Bedarf reguliert werden.

  1. Bekommt man Narben nach dem Magenbypass ?

Die ästhetischen Resultate sind ziemlich gut, weil die Wunden sehr klein sind. Nach einigen Monaten werden diese Wundlinien fast unsichtbar. Nach der Wundheilung, Ihr Arzt wird eine Creme verordnen, die die ästhetische Heilung unterstützt. Wenn Sie diese Creme drei Monate lang regelmäßig verwenden, wird das Ergebnis viel besser sein.

  1. Wann kann der Patient sich nach dem Magenbypass wieder ernähren?

Sie dürfen nach der Dichtheitsprüfung am zweiten Tag anfangen, flüssige Nahrungen einzunehmen. Nach einer zwei-wöchigen Ernährung mit flüssigen Nahrungen, sollen Sie zwei weitere Wochen lang weiche Nahrungen (wie Brei) einnehmen. Durch diese ganze Periode, unsere Diätspezialisten werden für Beratung bereit sein.

  1. Wie werden die Ernährung und Vitamin und Mineralien Ergänzung nach dem Magenbypass geregelt?

Eiweißversorgung ist wichtig für die ersten 15 Tagen. Besonders im ersten Jahr, sollen die Patienten vitamin- und mineralstoffhaltigen Nahrungsergänzungen einnehmen. Diese Behandlung ist nicht standardmäßig, es soll bei den routinemäßigen Kontrollen angepasst werden.

  1. Kann der Patient/die Patientin gleich nach dem Magenbypass aufstehen und zur Arbeit gehen?

Da die Operation laparoskopisch durchgeführt wird, Sie können nach zwei Stunden aufstehen und schreiten. Während Ihres Aufenthalts im Krankenhaus können Sie sich schon selbst pflegen, sie werden die Pflege einer Krankenschwester nicht brauchen. Wenn Sie ein Büroangestellter sind oder an einer körperlich nicht-anspruchsvollen Tätigkeit arbeiten, können Sie in einer Woche zur Arbeit gehen. Anderenfalls, Sie sollen einen Monat warten, bevor Sie wieder zur Arbeit gehen. Nach der Behandlung stellen wir eine geeignete Krankenmeldung zu.

  1. Wann werden die Fäden nach dem Magenbypass gezogen?

Da man oft selbst-auflösende Fäden verwendet, ist Fäden Entziehung nicht erforderlich. Wenn der Chirurg aus irgendeiner Grund nicht selbst-auflösende Fäden verwendet hat, werden sie während der routinemäßigen Kontrolle am 10. Tag entzogen.

  1. Wann kann der Kranke nach dem Magenbypass wieder baden?

Wenn Sie vom Hospital entlassen sind, dürfen Sie schon baden. Die genähten Wunden dürfen nass werden. Sie sollen sich mit einem sauberen Badetuch trocknen und Batticon auftragen. Warten Sie bitte bis Batticon austrocknet, bevor Sie sich ankleiden. Wenn es ausgetrocknet ist, färbt Batticon nicht mehr Ihre Kleidung. Sie brauchen ab 10. Tag Batticon nicht mehr aufzutragen.

  1. Kann der Patient nach dem Magenbypass Medikamente nehmen?

Bitte nehmen Sie im ersten Monat nach dem Magenbypass keine andere Medikamente außer von uns Verordneten. Wenn ein anderer Arzt ein Medikament verschreibt, bitte wenden Sie sich an uns. Nach dem ersten Monat, können Sie alle verordneten Medikamente einnehmen. Wir bitten dennoch, dass Sie nicht viel Schmerzmittel einnehmen und mit den Medikamenten reichlich Wasser trinken.

  1. Wozu dient Magenbypass?

Der Magenbypass beschränkt die Nahrungseinnahme und ihre Absorption. Etwa 95 Prozent des Magens, Duodenum und 1 m vom Dünndarm werden außer Betrieb gesetzt, mit anderen Worten überbrückt. Der Magenbypass reduziert die Dimensionen vom Magen um 90 Prozent. Der normale Magen ist imstande sich bis zum 1000 mL auszudehnen. Der gebildete Magenpouch enthält hingegen nur 15-30 mL. Der Magenpouch wird aus dem starrsten Magenteil gebildet, deswegen dehnt er sich mit der Zeit nicht viel aus. Wenn der Patient eine kleine Menge von Nahrung einnimmt, wird die Wand vom Magenpouch sofort gespannt  und die Nerven, die dem Gehirn über das Vollsein des Magens berichten, stimuliert. Der Patient bekommt ein starkes Sättigungsgefühl, als ob er reichlich gegessen hätte, obwohl er nur ein paar Happen eingenommen hat. Viele Menschen isst trotz des Sättigungsgefühls weiter. Aber die Patienten lernen schnell, dass sie sehr langsam und vorsichtig essen müssen, um nicht Beschwerden zu haben und nicht zu erbrechen. Die Abnahme ist viel deutlicher im Vergleich zu den restriktiven Methoden. Die totalen eingenommenen Kalorien sind geringer und die auftretende Intoleranz an die Nahrungen ist größer. Schließlich, weil der Patient weniger als gewöhnt essen kann und die Nahrungen direkt in den Darm geleitet wird, nimmt der Patient deutlich ab.

  1. Nimmt der Patient nach dem Magenbypass wieder zu?

Dieses Risiko ist ziemlich gering. Um aus dem neuen Verdauungsumstand Vorteil zu ziehen, soll der Patient täglich nur 2-3 Mahlzeiten haben und nicht zwischen Mahlzeiten essen. Diese Operation erfordert die Änderung der vorherigen Ernährungsgewohnheiten. In den späten Stadien der Operation ist die Mahlzeitkapazität bei den zugenommenen Patienten nicht erhöht. Der Grund der Zunahme ist kalorienreiche Lebensmittel, die die Patienten zwischen der Mahlzeiten essen. Leider gibt es keine bekannte Operation, die diese Ernährungsgewohnheit behandeln kann.

  1. Was sind die Nachteile des Magenbypasses gegenüber Sleeve-Gastrektomie?
  1. Er kann langfristigere Vitamin- und Mineralstoffmangel verursachen (Besonders Vitamin B12, Eisen, Kalzium und Folat).
  2. Er bedarf Ernährungsberatung, lebenslange vitamin- und mineralstoffhaltigen Nahrungsergänzung und Überwachung.
  3. Wenn der Patient wieder zunimmt, gibt es wenigere Behandlungsmöglichkeiten.
  4. Wenn eine Störung auftaucht, kann man mit Endoskopie die Gallenblasen- und Pankreas-Kanäle nicht behandeln. Interventionen wie ERCP, Biopsie sind nicht mehr möglich.
  5. Der verschlossene Magenteil kann nicht mit Endoskopie untersucht werden.
  6. Weil der Magenteil, der Ghrelin ausscheidet, nicht entfernt ist, ist der Appetitverlust nicht so signifikant.
  1. Wie hoch sind die Kosten des Magenbypasses? Ist er eine teure Operation?

Unsere Klinik arbeitet unter einer amtlichen Vereinbarung mit SGK und bietet Dienste mit angemessenen Preisen. Für weitere Information bitte rufen Sie an.

Die Adipositas-Operationen sind normalerweise teurer als andere Operationen. Aber man muss hier einige wichtige Punkte betonen:

  1. Die verwendeten Materialien sind ziemlich teuer. Es gibt viele verschiedene Geräte im Markt. Zwei amerikanische Marken sind häufigst verwendete und erstklassige Apparate in der Welt. Aber diese Marken sind viel teurer als die chinesischen Marken. Man muss doch nicht vergessen, dass Gesundheit wichtiger als Kosten ist.
  2. Der Operationsraum und das Krankenhaus muss bestimmte Ausrüstungen besitzen und Qualitätsbedingungen erfüllen. Eine genügende Anzahl von Intensivpflegebetten, ganztägig arbeitende Fachärzte für alle Fachgebiete sind vorgeschrieben.
  3. Die Adipositas-Chirurgie endet nicht mit der Operation, ein Beratungsteam, das rund um die Uhr, sieben Tage die Woche arbeiten arbeiten, muss immer bereit sein.

Um alle diese Bedingungen zu erfüllen, muss man die Kosten der chirurgischen Interventionen dementsprechend erhöhen. Wenn auch man die Lebensqualität nicht berücksichtigt, Adipositas verursacht die hauptsächlichen Kosten. Gesundheitsprobleme wie Gelenkstörungen, Zuckerkrankheit, Asthma, Schlafapnoe und Hypertonie kosten weit mehr.





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