GALLENBLASENERKRANKUNGEN

GALLENBLASENERKRANKUNGEN

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  1. ALLGEMEINE HINWEISE

Die Gallenblase ist ein Hohlorgan, der der unteren Seite der Leber angehängt ist. Die Gallenblase speichert die Galle, die eine gelb-grüne Flüssigkeit ist und von der Leber ausgeschieden wird, zwischen der Mahlzeiten. Die gespeicherte Galle wird in den Duodenum entleert. Sie trägt der Verdauung besonders fetthaltigen Lebensmittel bei.

  1. SYMPTOME DER GALLENBLASENERKRANKUNGEN

Die Symptome können je nach der Art und Lokalisation der Erkrankung verschieden sein. Die häufigsten Symptome sind Schmerz im abdominalen Bereich und Verdauungsstörung. Der Patient fühlt den Schmerz im rechten oberen Bereich des Bauchs und klagt, dass der Schmerz sich in den Rücken verbreitet. Der Schmerz kann krampfartig und episodisch, aber auch bei der Anwesenheit einer Entzündung dauerhaft sein. Nausea, Erbrechen, Appetitlosigkeit  und Dyspepsie können auftauchen. Besonders, wenn man fetthaltige Lebensmittel, Ei oder Schokolade isst, können die Beschwerden schlimmer werden. Wenn Steine den Gallenblasenkanal betreten und verschließen, kann Gelbsucht entstehen. Bei der Anwesenheit einer Entzündung kann der Patient auch Fieber haben. In den Patienten mit dem Gallenblasenkrebs beobachtet man eine schnelle Abnahme.

  1. UNTERSUCHUNG UND DIAGNOSE

Zuerst wird eine körperliche Untersuchung durchgeführt. Aber das hauptsächliche Tool für Diagnose ist Ultraschall, der die Evaluation sowohl der Gallenblase aber auch den Gallenblaseninhalt und der Leber ermöglicht. Kernspintomographie oder Computertomographie können auch bei den Patienten mit Krebs und für den Problemen in der Gallenblasenkanäle bevorzugt werden.

  1. GUTARTIGE ERKRANKUNGEN DER GALLENBLASE UND IHRE BEHANDLUNG

Cholelithiasis (Gallenstein): Bei den Gallensteinen, wenn der Patient keine Beschwerden hat und wenn es keine Gefahr eines Verschlusses der Kanäle gibt, ist eine chirurgische Intervention nicht erforderlich. Hingegen, in Fällen von Entzündung, Gelbsucht, Nausea und Verdauungsstörung, soll der Patient operiert werden. Wenn es diese Beschwerden nicht gibt, kann eine Operation noch immer empfohlen werden, wenn der Patient diesem Risiko loswerden will. Da man die Beziehung zwischen der Beschwerden und der Erkrankungen nur schwer erstellbar ist, kann man eine Operation empfehlen. Die Gallenblasenoperation kann laparoskopisch durchgeführt werden, sodass der Patient sofort aufstehen kann, kein Schmerz empfindet, kein Risiko von Wundentzündung und Hernie trägt. Die laparoskopische Methode bietet auch viel ästhetischere Ergebnisse.

Gallenblasenpolypen: Sie sind gutartige Läsionen, die in der inneren Wand der Gallenblase entstehen. Sie werden oft bei einer Ultraschall-Untersuchung zufällig diagnostiziert. Wenn sie größer als 1 cm sind und ein schnelles Wachstum in kurzer Zeit aufweisen, soll man sie wegen des Krebsrisikos entfernen. Die bevorzugte Methode ist die laparoskopische Cholezystektomie.

  1. GALLENBLASENKREBS UND BEHANDLUNG

Man begegnet den Gallenblasenkrebs häufiger bei Frauen und bei den Patienten mit Gallensteinen. Die Beschwerden kann man im Frühstadium kaum von der Gallenstein-Beschwerden unterscheiden. Wenn der Patient frühzeitig diagnostiziert werden kann, kann die Therapie ziemlich erfolgreich ausgeführt werden. Im Frühstudium, die Entfernung der Gallenlase ist ausreichend. Im späteren Studium sollen auch einen Teil der Leber und die Lymphknoten entfernt werden. Diese Interventionen kann man auch laparoskopisch durchführen.

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